News & Aktuelles

Osterfeuer
15.02.2018 - Osterfeuer erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Hinsichtlich des...
Das Kultur-Programm 2018 ist erschienen
02.02.2018 - Wer in schönen Dingen einen schönen Sinn entdeckt, hat Kultur....
Dorfentwicklung in der Dorfregion Edewecht-West
29.01.2018 - Am 7. Februar 2018 findet um 19.00 Uhr im „Haus...
Schöffen- und Jugendschöffenwahl
23.01.2018 - Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen...
Witterungsbedingte Sperrung von Sandwegen
23.01.2018 - Der Zustand der Sandwege in der Gemeinde Edewecht hat sich...
Siedlungsentwicklung in Osterscheps
12.01.2018 - Zum Thema einer möglichen Siedlungsentwicklung in der Bauerschaft Osterscheps findet...
Reisemobilstellplatz - Eingeschränkte Nutzung
10.01.2018 - Aufgrund von Umbauarbeiten am Rathaus stehen ab der 2. KW...
Sanierung einer Brache zur Nachnutzung als Wohnbebauung in Edewecht
05.01.2018 - 2001 wurde in Edewecht damit begonnen, östlich des heutigen Verbrauchermarktes...
Raumordnungsverfahren 380-kV-Leitung Conneforde - Cloppenburg Ost - Merzen
14.12.2017 - Erneute Auslegung der Antragsunterlagen Vom 26.06.2017 bis zum 18.08.2017 lagen die...

Neuigkeiten

Fünf Gemeinden im Ammerland bewerben sich um 2,4 Millionen EU-Mittel

Fünf Gemeinden im Ammerland bewerben sich um 2,4 Millionen EU-Mittel – Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger gefragt

Der Startschuss ist gefallen. Das Land Niedersachsen hat zu einem Wettbewerb der Regionen aufgerufen. Die Gemeinden Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede, Wiefelstede sowie die Stadt Westerstede haben sich zusammengeschlossen, um diese Chance zu nutzen.

Am 16. Juli trafen sich die Bürgermeisterin und Bürgermeister sowie weitere Vertreter der Kommunen zu einer Sitzung, um die gemeinsame Arbeit zu besprechen.

Das Förderprogramm heißt LEADER. Die Messlatte liegt hoch, da sich wohl mehr als 60 Regionen bewerben, aber nur 40 ausgewählt werden können. Außerdem muss binnen kürzester Zeit ein Entwicklungskonzept erarbeitet werden, das dann Grundlage für die Förderung sein wird. Die Kommunen werden dabei von einem beauftragten Büro unterstützt.

Der Reiz an dem Programm liegt darin, dass die Region weitgehend selbst bestimmen kann, was gefördert werden soll. Für besondere Vorhaben dürfen sogar 80% Förderung gewährt werden. Dabei sind vorhandene Vorschriften des Landes, des Bundes und der EU zu beachten, aber dennoch sind die Möglichkeiten so vielfältig wie nie zuvor. Ein Vorteil liegt auch darin, dass im Vergleich zu dem vorigen Programm bessere Möglichkeiten bestehen, auch gemeinnützige Organisationen zu fördern. Allerdings müssen Projekte immer noch eine Mindestgröße haben und bewegliche Güter können nicht gefördert werden.

Die Herausforderung liegt in dem extrem kurzen Zeitraum, in dem das Konzept und die regionalen Förderrichtlinien entwickelt werden müssen. Hinzu kommt noch, dass möglichst viele Menschen aus der Region aktiv beteiligt werden sollen. Es liegt also zu einem guten Teil auch in den Händen der Bürgerinnen und Bürger, ob die Fördermittel genutzt werden können.

Die Bürgermeisterin und Bürgermeister rufen die Bürgerinnen und Bürger sowie die vorhandenen Wirtschafts- und Sozialpartner auf, sich aktiv an den geplanten Veranstaltungen zu beteiligen.

Die erste Runde, in der alle sich einbringen können, soll gleich nach den Sommerferien laufen. In jeder Kommune wird es dann eine erste Informationsveranstaltung und nachfolgende Arbeitskreise geben.