News & Aktuelles

10 Jahre Wunschbaum-Aktion in der Gemeinde Edewecht
13.11.2017 - 2007 gab es in Edewecht initiiert durch das Familienbüro eine...
Große Gala-Abende mit dem Niedersachsen-Sound-Orchester am 20. und 21. Januar 2018
13.11.2017 - 2018 zwei Neujahrskonzerte mit dem Niedersachsen-Sound-Orchester Aufgrund der großen Kartennachfrage für...
Dorfregion Edewecht-West; hier: Erarbeitung eines Dorfentwicklungsplanes
06.11.2017 - Für die Erarbeitung eines Dorfentwicklungsplanes für die Dorfregion Edewecht-West (Beteiligte...
Förderprogramm "Niedersachsen vernetzt" - kostenfreie Webseitenerstellung durch Azubis
03.11.2017 - Der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. setzt sich mit...
9. Spielzeugbörse am 04. November 2017
26.09.2017 - Am 04. November 2017 in der Zeit von 14:00 -...
Verpachtung der Cafeteria/Kiosk im „Bad am Stadion“ in Edewecht
18.09.2017 - Die Gemeinde Edewecht sucht für die Cafeteria/Kiosk des Hallen- und...
Landtagswahl am 15. Oktober 2017: Briefwahlunterlagen werden Ende September versandt
18.09.2017 - Die Unterlagen für die Briefwahl liegen voraussichtlich ab dem 28....
Sitzung des Schulausschusses wird verschoben
31.08.2017 - Die Sitzung des Schulausschusses der Gemeinde Edewecht am 04.09.2017 wird...
Werner Momsen erneut zu Gast in Edewecht Wenn die "Stille Nacht" nur noch im Lied funktioniert
31.08.2017 -   Werner Momsen ist zwar eine Puppe, aber eine höchst lebendige,...

Neuigkeiten

Fünf Gemeinden im Ammerland bewerben sich um 2,4 Millionen EU-Mittel

Fünf Gemeinden im Ammerland bewerben sich um 2,4 Millionen EU-Mittel – Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger gefragt

Der Startschuss ist gefallen. Das Land Niedersachsen hat zu einem Wettbewerb der Regionen aufgerufen. Die Gemeinden Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede, Wiefelstede sowie die Stadt Westerstede haben sich zusammengeschlossen, um diese Chance zu nutzen.

Am 16. Juli trafen sich die Bürgermeisterin und Bürgermeister sowie weitere Vertreter der Kommunen zu einer Sitzung, um die gemeinsame Arbeit zu besprechen.

Das Förderprogramm heißt LEADER. Die Messlatte liegt hoch, da sich wohl mehr als 60 Regionen bewerben, aber nur 40 ausgewählt werden können. Außerdem muss binnen kürzester Zeit ein Entwicklungskonzept erarbeitet werden, das dann Grundlage für die Förderung sein wird. Die Kommunen werden dabei von einem beauftragten Büro unterstützt.

Der Reiz an dem Programm liegt darin, dass die Region weitgehend selbst bestimmen kann, was gefördert werden soll. Für besondere Vorhaben dürfen sogar 80% Förderung gewährt werden. Dabei sind vorhandene Vorschriften des Landes, des Bundes und der EU zu beachten, aber dennoch sind die Möglichkeiten so vielfältig wie nie zuvor. Ein Vorteil liegt auch darin, dass im Vergleich zu dem vorigen Programm bessere Möglichkeiten bestehen, auch gemeinnützige Organisationen zu fördern. Allerdings müssen Projekte immer noch eine Mindestgröße haben und bewegliche Güter können nicht gefördert werden.

Die Herausforderung liegt in dem extrem kurzen Zeitraum, in dem das Konzept und die regionalen Förderrichtlinien entwickelt werden müssen. Hinzu kommt noch, dass möglichst viele Menschen aus der Region aktiv beteiligt werden sollen. Es liegt also zu einem guten Teil auch in den Händen der Bürgerinnen und Bürger, ob die Fördermittel genutzt werden können.

Die Bürgermeisterin und Bürgermeister rufen die Bürgerinnen und Bürger sowie die vorhandenen Wirtschafts- und Sozialpartner auf, sich aktiv an den geplanten Veranstaltungen zu beteiligen.

Die erste Runde, in der alle sich einbringen können, soll gleich nach den Sommerferien laufen. In jeder Kommune wird es dann eine erste Informationsveranstaltung und nachfolgende Arbeitskreise geben.