News & Aktuelles

Osterfeuer
15.02.2018 - Osterfeuer erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Hinsichtlich des...
Das Kultur-Programm 2018 ist erschienen
02.02.2018 - Wer in schönen Dingen einen schönen Sinn entdeckt, hat Kultur....
Dorfentwicklung in der Dorfregion Edewecht-West
29.01.2018 - Am 7. Februar 2018 findet um 19.00 Uhr im „Haus...
Schöffen- und Jugendschöffenwahl
23.01.2018 - Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen...
Witterungsbedingte Sperrung von Sandwegen
23.01.2018 - Der Zustand der Sandwege in der Gemeinde Edewecht hat sich...
Siedlungsentwicklung in Osterscheps
12.01.2018 - Zum Thema einer möglichen Siedlungsentwicklung in der Bauerschaft Osterscheps findet...
Reisemobilstellplatz - Eingeschränkte Nutzung
10.01.2018 - Aufgrund von Umbauarbeiten am Rathaus stehen ab der 2. KW...
Sanierung einer Brache zur Nachnutzung als Wohnbebauung in Edewecht
05.01.2018 - 2001 wurde in Edewecht damit begonnen, östlich des heutigen Verbrauchermarktes...
Raumordnungsverfahren 380-kV-Leitung Conneforde - Cloppenburg Ost - Merzen
14.12.2017 - Erneute Auslegung der Antragsunterlagen Vom 26.06.2017 bis zum 18.08.2017 lagen die...

Neuigkeiten

Aufnahme der Dorfregion Edewecht-Ost in das Dorfentwicklungsprogramm

Die Dorfregion Edewecht-Ost wurde im Frühjahr 2017 in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen worden. Zu der Dorfregion Edewecht-Ost gehören die Dörfer Friedrichsfehn, Jeddeloh I, Kleefeld, Klein Scharrel, Wildenloh und Jeddeloh II (Betrachtungsraum). Die Ortschaft Jeddeloh II kann dabei nur als sog. Betrachtungsraum berücksichtigt werden, da dort bis einschließlich 2015 ein Dorferneuerungsverfahren stattfand. Daher können für Jeddeloh II im Rahmen der Dorfentwicklung keine Förderanträge gestellt werden. Die Ortsteile der Region Edewecht-Ost erhalten somit erstmalig im Rahmen einer Dorfentwicklung die Chance, gemeinsam Maßnahmen zu Schwerpunktthemen wie Klimaschutz, Innenentwicklung und Demographie zu erarbeiten, um die Herausforderungen der Zukunft besser bewältigen zu können. Gemäß Ziffer 3.4.2 der derzeit gültigen Fassung der Förderrichtlinie ZILE können die Kosten der Dorfentwicklungsplanung mit bis zu 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal mit bis zu 50.000,00 € innerhalb von 7 Jahren, gefördert werden. Begleitet werden soll die Dorfentwicklungsplanung durch ein Planungsbüro. Zurzeit läuft das Verfahren zur Vergabe eines Auftrages an ein Planungsbüro zur Erarbeitung eines Dorfentwicklungsplanes. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 wird für die Bürgerinnen und Bürger eine Informationsveranstaltung durchgeführt.