News & Aktuelles

Auslastung des Freibades
29.05.2020 - Aufgrund der Corona-Pandemie kann nur eine begrenzte Anzahl an Gästen...
Edewecht eröffnet die Freibadsaison
28.05.2020 - Am Samstag, den 30.05.2020, öffnet das Edewechter Freibad wieder die...
Sanierung der Vogelsangbrücke
28.05.2020 - Die Gemeinde Edewecht plant in den kommenden Wochen die Sanierung...
Ferienbetreuung in den Krippen in den Sommerferien 2020
27.05.2020 - Liebe Eltern, aufgrund der noch anhaltenden Corona-Pandemie hat sich in vielen...
Ferienbetreuung in den Kindergärten in den Sommerferien 2020
27.05.2020 - Liebe Eltern, aufgrund der noch anhaltenden Corona-Pandemie hat sich in vielen...
Asphaltarbeiten im Zuge der L 829 zwischen Godensholt und Westerscheps
26.05.2020 - Die Fahrbahn der Landesstraße 829 (Edewechter Straße) zwischen Godensholt und...
Ferienhort in den Sommerferien 2020
25.05.2020 - Liebe Eltern, liebe Kinder, aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie wurden in vielen...
Rathaustüren wieder geöffnet
25.05.2020 - Ab dem 25.05.2020 sind die Rathaustüren wieder geöffnet. Zu den...
Sport- und Kulturausschuss abgesagt
24.05.2020 - Die für den 08.06.2020 geplante Sitzung des Sport- und Kulturausschusses...

Neuigkeiten

Fünf Gemeinden im Ammerland bewerben sich um 2,4 Millionen EU-Mittel

Fünf Gemeinden im Ammerland bewerben sich um 2,4 Millionen EU-Mittel – Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger gefragt

Der Startschuss ist gefallen. Das Land Niedersachsen hat zu einem Wettbewerb der Regionen aufgerufen. Die Gemeinden Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede, Wiefelstede sowie die Stadt Westerstede haben sich zusammengeschlossen, um diese Chance zu nutzen.

Am 16. Juli trafen sich die Bürgermeisterin und Bürgermeister sowie weitere Vertreter der Kommunen zu einer Sitzung, um die gemeinsame Arbeit zu besprechen.

Das Förderprogramm heißt LEADER. Die Messlatte liegt hoch, da sich wohl mehr als 60 Regionen bewerben, aber nur 40 ausgewählt werden können. Außerdem muss binnen kürzester Zeit ein Entwicklungskonzept erarbeitet werden, das dann Grundlage für die Förderung sein wird. Die Kommunen werden dabei von einem beauftragten Büro unterstützt.

Der Reiz an dem Programm liegt darin, dass die Region weitgehend selbst bestimmen kann, was gefördert werden soll. Für besondere Vorhaben dürfen sogar 80% Förderung gewährt werden. Dabei sind vorhandene Vorschriften des Landes, des Bundes und der EU zu beachten, aber dennoch sind die Möglichkeiten so vielfältig wie nie zuvor. Ein Vorteil liegt auch darin, dass im Vergleich zu dem vorigen Programm bessere Möglichkeiten bestehen, auch gemeinnützige Organisationen zu fördern. Allerdings müssen Projekte immer noch eine Mindestgröße haben und bewegliche Güter können nicht gefördert werden.

Die Herausforderung liegt in dem extrem kurzen Zeitraum, in dem das Konzept und die regionalen Förderrichtlinien entwickelt werden müssen. Hinzu kommt noch, dass möglichst viele Menschen aus der Region aktiv beteiligt werden sollen. Es liegt also zu einem guten Teil auch in den Händen der Bürgerinnen und Bürger, ob die Fördermittel genutzt werden können.

Die Bürgermeisterin und Bürgermeister rufen die Bürgerinnen und Bürger sowie die vorhandenen Wirtschafts- und Sozialpartner auf, sich aktiv an den geplanten Veranstaltungen zu beteiligen.

Die erste Runde, in der alle sich einbringen können, soll gleich nach den Sommerferien laufen. In jeder Kommune wird es dann eine erste Informationsveranstaltung und nachfolgende Arbeitskreise geben.