News & Aktuelles

Abfuhrtermine bei der Abfallentsorgung für den neuen Feiertag, Reformationstag, 31.10.2018
08.10.2018 - Der Landkreis Ammerland informiert darüber, dass die Abfuhrtermine bei der...
Einweihung des neuen Spielgerätes an der GS Edewecht
18.09.2018 - Am 21.08.2018 war es endlich soweit. Die Kinder der GS...
Lärmaktionsplan Gemeinde Edewecht
11.09.2018 - Aufgrund der „Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates...
Dorfentwicklung in der Dorfregion Edewecht-Ost
24.08.2018 - Die Dorfregion Edewecht-Ost (Beteiligte Dörfer: Wildenloh, Friedrichsfehn, Klein Scharrel, Kleefeld,...
Dorfentwicklung in der Dorfregion Edewecht-West
07.08.2018 - Am 22. August 2018 findet um 19.00 Uhr im „Schepser...
Die Gemeinde Edewecht begrüßt vier neue Auszubildende im Rathaus
01.08.2018 - Zwei der neuen Nachwuchskräfte beginnen ihre dreijährige Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte...
Feuerwehr warnt vor hoher Brandgefahr durch Trockenheit
05.07.2018 - Die Feuerwehren der Gemeinde Edewecht weisen aufgrund der anhaltenden Trockenheit...
Ausbau Radwegesystem in der Gemeinde Edewecht
16.05.2018 - Allgemeine Darstellung Im Rahmen von LEADER – Parklandschaft Ammerland – ist...
Gemeindeweites Konzept für Ortseingangs- und Informationsschilder
14.05.2018 - Gemeindeweites Konzept für Ortseingangs- und Informationsschilder im Ort Edewecht und...

Neuigkeiten

Fünf Gemeinden im Ammerland bewerben sich um 2,4 Millionen EU-Mittel

Fünf Gemeinden im Ammerland bewerben sich um 2,4 Millionen EU-Mittel – Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger gefragt

Der Startschuss ist gefallen. Das Land Niedersachsen hat zu einem Wettbewerb der Regionen aufgerufen. Die Gemeinden Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede, Wiefelstede sowie die Stadt Westerstede haben sich zusammengeschlossen, um diese Chance zu nutzen.

Am 16. Juli trafen sich die Bürgermeisterin und Bürgermeister sowie weitere Vertreter der Kommunen zu einer Sitzung, um die gemeinsame Arbeit zu besprechen.

Das Förderprogramm heißt LEADER. Die Messlatte liegt hoch, da sich wohl mehr als 60 Regionen bewerben, aber nur 40 ausgewählt werden können. Außerdem muss binnen kürzester Zeit ein Entwicklungskonzept erarbeitet werden, das dann Grundlage für die Förderung sein wird. Die Kommunen werden dabei von einem beauftragten Büro unterstützt.

Der Reiz an dem Programm liegt darin, dass die Region weitgehend selbst bestimmen kann, was gefördert werden soll. Für besondere Vorhaben dürfen sogar 80% Förderung gewährt werden. Dabei sind vorhandene Vorschriften des Landes, des Bundes und der EU zu beachten, aber dennoch sind die Möglichkeiten so vielfältig wie nie zuvor. Ein Vorteil liegt auch darin, dass im Vergleich zu dem vorigen Programm bessere Möglichkeiten bestehen, auch gemeinnützige Organisationen zu fördern. Allerdings müssen Projekte immer noch eine Mindestgröße haben und bewegliche Güter können nicht gefördert werden.

Die Herausforderung liegt in dem extrem kurzen Zeitraum, in dem das Konzept und die regionalen Förderrichtlinien entwickelt werden müssen. Hinzu kommt noch, dass möglichst viele Menschen aus der Region aktiv beteiligt werden sollen. Es liegt also zu einem guten Teil auch in den Händen der Bürgerinnen und Bürger, ob die Fördermittel genutzt werden können.

Die Bürgermeisterin und Bürgermeister rufen die Bürgerinnen und Bürger sowie die vorhandenen Wirtschafts- und Sozialpartner auf, sich aktiv an den geplanten Veranstaltungen zu beteiligen.

Die erste Runde, in der alle sich einbringen können, soll gleich nach den Sommerferien laufen. In jeder Kommune wird es dann eine erste Informationsveranstaltung und nachfolgende Arbeitskreise geben.