News & Aktuelles

Dorfentwicklung in der Dorfregion Edewecht-West
21.09.2018 - Am 27. September 2018 findet um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus...
Einweihung des neuen Spielgerätes an der GS Edewecht
18.09.2018 - Am 21.08.2018 war es endlich soweit. Die Kinder der GS...
Lärmaktionsplan Gemeinde Edewecht
11.09.2018 - Aufgrund der „Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates...
Dorfentwicklung in der Dorfregion Edewecht-Ost
24.08.2018 - Die Dorfregion Edewecht-Ost (Beteiligte Dörfer: Wildenloh, Friedrichsfehn, Klein Scharrel, Kleefeld,...
Sitzung des Wirtschafts- und Haushaltsausschusses fällt aus
22.08.2018 - Die Sitzung des Wirtschafts- und Haushaltsausschusses am 03.09.2018 fällt aus....
Dorfentwicklung in der Dorfregion Edewecht-West
07.08.2018 - Am 22. August 2018 findet um 19.00 Uhr im „Schepser...
Die Gemeinde Edewecht begrüßt vier neue Auszubildende im Rathaus
01.08.2018 - Zwei der neuen Nachwuchskräfte beginnen ihre dreijährige Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte...
Feuerwehr warnt vor hoher Brandgefahr durch Trockenheit
05.07.2018 - Die Feuerwehren der Gemeinde Edewecht weisen aufgrund der anhaltenden Trockenheit...
Ausbau Radwegesystem in der Gemeinde Edewecht
16.05.2018 - Allgemeine Darstellung Im Rahmen von LEADER – Parklandschaft Ammerland – ist...

Neuigkeiten

Sanierung einer Brache zur Nachnutzung als Wohnbebauung in Edewecht

2001 wurde in Edewecht damit begonnen, östlich des heutigen Verbrauchermarktes Combi eine große Fläche für die innerörtliche Siedlungsentwicklung zu nutzen. Obwohl die Bebauung des Gebiets bereits seit Längerem nahezu abgeschlossen ist, befindet sich an der Ecke Baumschulenweg und Helmerich-von-Aschwege-Straße nach wie vor eine ca. 2.500 qm große unbebaute Fläche. Diese potenziellen Bauplätze liegen brach, da der Boden an dieser Stelle mit Siedlungsabfällen der 1960er Jahre durchsetzt ist.

Die Gemeinde Edewecht war seit dem Bekanntwerden der Verunreinigung bestrebt, die Fläche zu sanieren und der Wohnbebauung zuzuführen. Zur Umsetzung dieser Maßnahme bewilligte die Investitions- und Förderbank Niedersachsen m Rahmen der Förderrichtlinie Brachflächenrecycling eine Zuwendung in Höhe von bis zu 218.986,95 Euro. Damit werden die Gesamtkosten der notwendigen Maßnahmen zu 50 % aus EFRE-Mitteln des Programmgebiets Stärker entwickelte Region (SER) und zu 15 % aus Mitteln des Landes Niedersachsen finanziert.

Ziel der Förderrichtlinie „Brachflächenrecycling“ ist die Sanierung von verschmutzten Flächen zum Zwecke der Erhöhung der nachhaltigen Nutzung von Brachflächen. Im Zuge des Projekts wurde vorgesehen, den kontaminierten Boden der Brache am Baumschulenweg gänzlich auszukoffern und anschließend neu zu verfüllen. Nach fachgerechter Entsorgung des Aushubmaterials ist die Fläche baulich gegen eine erneute Verschmutzung geschützt.

Die fachgerechte Entsorgung der Altlast dient dabei dem Schutz der Umwelt und der Beseitigung von Umweltschäden. Durch die Wiederauffüllung mit Sand sollen die Grundstücke die für eine Bebauung erforderliche Standsicherheit erhalten. Da die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Wohnbebauung auf den Grundstücken bereits gegeben sind, werden Bauplätze auf der Brachfläche zur Verfügung stehen. Das im Übrigen bereits vollständig entwickelte Siedlungsgebiet wird so verdichtet und für diese Bauplätze muss keine bisher ungenutzte Fläche in Anspruch genommen werden.