News & Aktuelles

Schließung des Rathauses
21.03.2019 - Aufgrund einer zweitägigen internen dienstlichen Veranstaltung kann der reguläre Betrieb...
Frühjahrsputz in Edewecht
05.03.2019 - Auch dieses Jahr soll in der Gemeinde Edewecht wieder eine...
Änderung der Öffnungszeiten - Sachgebiet „Soziales“
26.02.2019 - Mit Wirkung vom 01. März 2019 gelten für das Sachgebiet...
Neuwahl Bezirksvorsteher/in für den Gemeindeteil Nord Edewecht II am 28. Februar 2019
21.02.2019 - Der langjährige Bezirksvorsteher, Herr Horst Hollje und der langjährige stellvertretende...
Straßensperrungen wegen Krötenwanderung
21.02.2019 - Beeinträchtigungen vom 21.02.2019 bis voraussichtlich zum 20.04.2019 Wie in den vergangenen...
Förderprogramm für Existenzgründer-/innen
28.01.2019 - Zum 01.01.2019 ist die neue Richtlinie zur Förderung von Existenzgründungen...
Kultur-Programm 2019
14.01.2019 - Das Kultur-programm des Edewechter Kulturprogramms ist online....
Raumordnungsverfahren für die Planung der 380-kV-Leitung Conneforde - Cloppenburg abgeschlossen
12.11.2018 - Das Raumordnungsverfahren für die Planung der 380-kV-Leitung Conneforde - Cloppenburg...
Ankündigung von Baugrunduntersuchungen zwischen Kayhauserfeld und Achternmeer
12.11.2018 - Im Rahmen der Planungen für die neue 380-kV-Leitung Conneforde -...

Neuigkeiten

Sanierung einer Brache zur Nachnutzung als Wohnbebauung in Edewecht

2001 wurde in Edewecht damit begonnen, östlich des heutigen Verbrauchermarktes Combi eine große Fläche für die innerörtliche Siedlungsentwicklung zu nutzen. Obwohl die Bebauung des Gebiets bereits seit Längerem nahezu abgeschlossen ist, befindet sich an der Ecke Baumschulenweg und Helmerich-von-Aschwege-Straße nach wie vor eine ca. 2.500 qm große unbebaute Fläche. Diese potenziellen Bauplätze liegen brach, da der Boden an dieser Stelle mit Siedlungsabfällen der 1960er Jahre durchsetzt ist.

Die Gemeinde Edewecht war seit dem Bekanntwerden der Verunreinigung bestrebt, die Fläche zu sanieren und der Wohnbebauung zuzuführen. Zur Umsetzung dieser Maßnahme bewilligte die Investitions- und Förderbank Niedersachsen m Rahmen der Förderrichtlinie Brachflächenrecycling eine Zuwendung in Höhe von bis zu 218.986,95 Euro. Damit werden die Gesamtkosten der notwendigen Maßnahmen zu 50 % aus EFRE-Mitteln des Programmgebiets Stärker entwickelte Region (SER) und zu 15 % aus Mitteln des Landes Niedersachsen finanziert.

Ziel der Förderrichtlinie „Brachflächenrecycling“ ist die Sanierung von verschmutzten Flächen zum Zwecke der Erhöhung der nachhaltigen Nutzung von Brachflächen. Im Zuge des Projekts wurde vorgesehen, den kontaminierten Boden der Brache am Baumschulenweg gänzlich auszukoffern und anschließend neu zu verfüllen. Nach fachgerechter Entsorgung des Aushubmaterials ist die Fläche baulich gegen eine erneute Verschmutzung geschützt.

Die fachgerechte Entsorgung der Altlast dient dabei dem Schutz der Umwelt und der Beseitigung von Umweltschäden. Durch die Wiederauffüllung mit Sand sollen die Grundstücke die für eine Bebauung erforderliche Standsicherheit erhalten. Da die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Wohnbebauung auf den Grundstücken bereits gegeben sind, werden Bauplätze auf der Brachfläche zur Verfügung stehen. Das im Übrigen bereits vollständig entwickelte Siedlungsgebiet wird so verdichtet und für diese Bauplätze muss keine bisher ungenutzte Fläche in Anspruch genommen werden.