News & Aktuelles

Lesungen in Edewecht müssen im Herbst leider ausfallen
30.09.2020 - Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen müssen nun leider auch in Edewecht...
Eröffnung der neuen DRK Kindertagesstätte Friedrichsfehn
25.09.2020 - Nach 10 Monaten Bauzeit öffnet die DRK Kindertagesstätte Friedrichsfehn am...
Fortsetzung der Fahrbahnerneuerung der Hauptstraße (L 831) in der Ortsdurchfahrt Edewecht
16.09.2020 - Die Fahrbahn der Landesstraße 831 wird zwischen der Einmündung Hauptstraße...
Wie fahrradfreundlich ist Edewecht? - Jetzt abstimmen beim ADFC-Fahrradklima-Test 2020!
10.09.2020 - Ab sofort läuft die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2020. Der...
Lesung mit Hasnain Kazim
09.09.2020 - Auf sie mit Gebrüll! ... und mit guten Argumenten Lernen vom...
Ausstellung im Rathaus
07.09.2020 - Am Freitag, den 04. September 2020 wurde die erste Kunstausstellung...
Verkauf eines Baugrundstückes mit sanierungsbedürftigem Wohnhaus und ehemaligem Stallgebäude
31.08.2020 - Verkauf eines Baugrundstückes mit sanierungsbedürftigem Wohnhaus und ehemaligem Stallgebäude am...
Baugrundstücke am Baumschulenweg in Edewecht
27.07.2020 - Die Gemeinde Edewecht bietet 3 Baugrundstücke zur Größe von 699...
Fahrbahn- und Radwegsanierung der Kreisstraße 140 zwischen Klein Scharrel und Friedrichsfehn
24.07.2020 - Der Landkreis Ammerland lässt die Fahrbahn und den Radweg der...

Neuigkeiten

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Die gesundheitspolitisch notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben in verschiedenen Branchen zur weitgehenden oder vollständigen Schließung des Geschäftsbetriebs geführt. Seitens der davon betroffenen Unternehmen gibt es erheblichen Bedarf an finanzieller Hilfe, um die wirtschaftlichen Folgen der Schließung abzumildern. Die Bundesregierung hat in der gesamten Wirtschaft direkt nach Beginn des Lockdown die Unternehmen mit umfangreichen Maßnahmen (Soforthilfe, KfW-Sonderprogramm inklusive KfW-Schnellkredit) unterstützt und so dazu beigetragen, liquiditätsbedingte Insolvenzen abzuwenden.

Inzwischen werden zwar viele Beschränkungen graduell wieder gelockert, aber bei zahlreichen Unternehmen ist der Geschäftsbetrieb aufgrund der Corona-Krise immer noch ganz oder teilweise eingeschränkt.

Das Bundeskabinett hat in Folge dessen am 12. Juni 2020 die Eckpunkte für eine Überbrückungshilfe festgelegt. Ziel der Überbrückungshilfe ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Branchen, die unmittelbar oder mittelbar durch Corona-bedingte Auflagen oder Schließungen betroffen sind, für die Monate Juni bis August 2020 eine weitergehende Liquiditätshilfe zu gewähren und dadurch zu ihrer Existenzsicherung beizutragen.

Da Umsatzausfälle vor allem im Dienstleistungssektor kaum nachgeholt werden können, ist die Möglichkeit vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen, Kredite zu beantragen und zu tilgen, begrenzt. Gemeinnützigen Einrichtungen ist es zudem nicht erlaubt, Rücklagen zu bilden und Gewinne zu erwirtschaften. Deshalb gewährt das Bundesprogramm Zuschüsse in Form von Billigkeitsleistungen zu den betrieblichen Fixkosten für kleine und mittelständische Unternehmen mit hohem Corona-bedingtem Umsatzausfall. Den besonders betroffenen Branchen wird durch eine abgestufte Fördersystematik Rechnung getragen, die bei besonders hohen Umsatzeinbußen eine anteilig höhere Übernahme der fixen Betriebskosten vorsieht. Der Bund stellt für dieses Programm insgesamt 24,6 Milliarden Euro bereit.

Die Überbrückungshilfe kann nur durch Steuerberater/-innen, Wirtschaftsprüfer/-innen und vereidigte Buchprüfer/-innen über ein bundeseinheitliches Online-Portal beantragt werden. Die Antragsbearbeitung erfolgt in den Bewilligungsstellen der jeweiligen Länder.

Bis zum 31. August 2020 können die Anträge gestellt werden.

Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe erhalten Sie unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

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